Liebe ReisebegleiterInnen!
Nach einem Frühstück mit Blick auf das Meer ging der Roadtrip weiter zu den Redwood Trees.
Diese ganze besonderen Bäume können über 100m hoch und 2000 Jahre alt (ja, richtig, manche stehen schon länger, als Cäsars Regentschaft her ist!) werden. Sie überstehen Feuer, sind auf diese sogar angewiesen, um von Ungeziefer und unerwünschtem Befall gereinigt zu werden. Außerdem verrotten sie nicht. Die Redwood Trees tragen dadurch ganz wesentlich zum Schutz des Klimas bei, da das von ihnen aufgenommene Carbon auch nach ihrem Ableben in ihrem Körper gespeichert bleibt (letzteres haben wir in der Academy of Science in SF gelernt).
An den Jahresringen kann man überdies einige klimatische Bedingungen herauslesen, sodass diese Bäume nicht nur wahre Naturwinder sind, sondern wegen ihres hohen Alters sogar zur Geschichtsforschung beitragen.
Natürlich haben kolonialistische Europäer auch hier vieles zerstört, aber manche Bäume sind sehr widerstandsfähig, sodass man sich hie und da einen Spaß erlauben kann. Viele von euch kennen bestimmt die Bäume, die man mit dem Auto durchqueren kann. Matthias hat sich getraut, mit unserem Nissan Armada durch diesen Baum zu fahren. Rechts, links und über dem Auto war je etwa 2cm Spielraum, die Parksensoren sind durchgedreht (Esther auch knapp), aber Matthias hat es geschafft.
Sodann befahren wir die Avenue of the Giants, eine Straße umgeben von gigantischen Redwoods.
Manche Bäume sehen aus wie Häuser, manche haben Gesichter und manche laden zur freien Interpretation ein...
Bäume, die doch versterben, fallen irgendwann um und bleiben liegen.
Emanuel und Esther absolvierten wieder ein Junior Ranger Programm und haben dabei ua Folgendes wahrgenommen:
Geräusche: laute Vogelstimmen, teilweise Tschirpen, teilweise schreien; in den Bäumen ist der Hall gedämpft. Sonst gab es außer Verkehr fast keine Geräusche.
Gerüche: ganz klare, feuchtkühle Luft. Teilweise Pilzmuff
Farben: Sehr einheitliche Braun- und Grüntöne
Tiere: nur Spinnweben
Pflanzen: überwiegend Redwood, Farn und Klee
Am Abend fuhren wir zum Schlafen in den hübschen Ort Ferndale. Bei unserem Spaziergang wurde Emanuel von der freiwilligen Feuerwehr zur Besichtigung der Wache eingeladen, wo er sogar in einem Rüstfahrzeug sitzen durfte. Ein österreichisches Modell haben wir ebenso wie ein historisches aus dem Jahr 1953 gesehen. Emanuel ist sehr stolz auf seinen Feuerwehrhelm.
Da Emanuel so viel Freude am Meer hat, ging es dann zum Samoa Beach, gleich in Eureka.
An den Jahresringen kann man überdies einige klimatische Bedingungen herauslesen, sodass diese Bäume nicht nur wahre Naturwinder sind, sondern wegen ihres hohen Alters sogar zur Geschichtsforschung beitragen.
Natürlich haben kolonialistische Europäer auch hier vieles zerstört, aber manche Bäume sind sehr widerstandsfähig, sodass man sich hie und da einen Spaß erlauben kann. Viele von euch kennen bestimmt die Bäume, die man mit dem Auto durchqueren kann. Matthias hat sich getraut, mit unserem Nissan Armada durch diesen Baum zu fahren. Rechts, links und über dem Auto war je etwa 2cm Spielraum, die Parksensoren sind durchgedreht (Esther auch knapp), aber Matthias hat es geschafft.
Sodann befahren wir die Avenue of the Giants, eine Straße umgeben von gigantischen Redwoods.
Hier gibt es etwa einen lebenden Kamin. Der Baum brannte vor vielen Jahren wie ein Kamin aus, lebt aber weiter.
Manche Bäume sehen aus wie Häuser, manche haben Gesichter und manche laden zur freien Interpretation ein...
Bäume, die doch versterben, fallen irgendwann um und bleiben liegen.
Manche Bäume lassen sich auch wie ein Fahrstuhl benutzen.
Emanuel und Esther absolvierten wieder ein Junior Ranger Programm und haben dabei ua Folgendes wahrgenommen:
Geräusche: laute Vogelstimmen, teilweise Tschirpen, teilweise schreien; in den Bäumen ist der Hall gedämpft. Sonst gab es außer Verkehr fast keine Geräusche.
Gerüche: ganz klare, feuchtkühle Luft. Teilweise Pilzmuff
Farben: Sehr einheitliche Braun- und Grüntöne
Tiere: nur Spinnweben
Pflanzen: überwiegend Redwood, Farn und Klee
Am Abend fuhren wir zum Schlafen in den hübschen Ort Ferndale. Bei unserem Spaziergang wurde Emanuel von der freiwilligen Feuerwehr zur Besichtigung der Wache eingeladen, wo er sogar in einem Rüstfahrzeug sitzen durfte. Ein österreichisches Modell haben wir ebenso wie ein historisches aus dem Jahr 1953 gesehen. Emanuel ist sehr stolz auf seinen Feuerwehrhelm.
Den nächsten Tagen setzten wir dann in Ferndale fort. Die Stadt wurde übrigens Ende der 1890er gegründet. Es sind hier wirklich sehr hübsche viktorianische Bauten zu sehen. In den Gebäuden finden sich zum Teil ganz außergewöhnliche Geschäfte wie ein Antiquitätenladen mit selbst gebauten Robotern oder eine Schmiede.
Wir blieben heute unserem Stil treu und fuhren in die nächste viktorianische Stadt: Eureka.
Da Emanuel so viel Freude am Meer hat, ging es dann zum Samoa Beach, gleich in Eureka.
Stay tuned!










































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