Liebe Mitreisende!
Willkommen in Seattle. Seit gestern sind wir hier und haben heute unseren ersten Tag verbracht.
Die Stadt gefällt uns sehr gut, vor allem deshalb, weil rundherum hohe Berge zu sehen sind. Unter anderem auch der Mount Rainier, der euch ja mittlerweile bekannt sein sollte. Aber alles der Reihe nach. Berühmt ist Seattle unter anderem für den Pike Place Market.
Hier bekommt man wirklich alles, was das Herz begehrt. Berühmt ist der Markt vor allem für seine Fischstände. Hier fliegen auch die Fische wortwörtlich durch die Hallen.
Nach dem Market ging es dann hinunter zur Waterfront. Ähnlich wie in Monterey oder San Francisco finden sich hier belebte Piere mit unterschiedlichen Attraktionen.
Die Space Needle ist ein 184 Meter hoher Turm, der anlässlich der Weltausstellung 1962 erbaut wurde.
Man hat von den beiden Besucherplattformen jedenfalls einen fantastischen Ausblick, unter anderem auch auf die unterschiedlichen Gebirgsketten.
Bei der unteren Plattform kann man auf einem Glasboden gehen.
Mit der Monorail ging es dann zurück nach Downtown und wir sind noch ein wenig durch die Stadt gewandert. Architektonisch gibt es viele spannende Bauten.
Wir hätten hier wohl mehr Zeit verbracht, wenn sich nicht ein Problem gezeigt hätte, welches wir schon in San Francisco gesehen haben. Es gibt ungemein viele Obdachlose. An jeder Ecke, in jeder Seitengasse und vielen Hauseingängen beziehen sie Quartier. Auch hier sei wider klargestellt, dass wir weder bedroht wurden oder sonst etwas, aber es ist einfach traurig zu sehen, welche Schicksale die USA einfach so zulässt. Das Land hat viele Probleme, das zeigt sich leider immer mehr. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist dabei aus unserer Sicht wohl das Größte. Wenn hier nicht bald etwas passiert, das Leben für alle wieder leistbarer wird und es eine vernünftige Versorgung gibt, steuert dieses Lamd auf einen Supergau hin.
Stay tuned!

































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